Max Cappabianca OP, Kolleginnen und Studierende zum "Synodalen Weg"

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[30.11.2019] Im Rahmen der RBB-Radiosendung KULTURTERMIN äußerten sich Max Cappabinaca OP, Studierendenseelsorger und Leiter der Katholischen Studierendengemeinde Edith Stein Berlin sowie Mitglied der Dominikanerkommunität M.-Dominique Chenu Berlin, und Studierende und Kolleginnen zu ihren Erwartungen an den "Synodalen Weg" der katholischen Kirche in Deutschland. Der auf zwei Jahre angelegte Prozess beginnt am ersten Advent (1. Dezember) 2019. Danach wird die Synodalversammlung mit ca. 230 Mitgliedern zu vier großen Plenarsitzungen im St. Bartholomäus-Dom in Frankfurt am Main zusammenkommen. Die Termine: 30. Januar bis 1. Februar 2020, 3. bis 5. September 2020, 4. bis 6. Februar 2021 und 30. September bis 2. Oktober 2021. Für die thematische Erarbeitung der Vorlagen für die Synodalversammlungen sind die vier Synodalforen zuständig. Sie bestehen aus Mitgliedern der Synodalversammlung sowie weiteren Expertinnen und Experten. Der KULTURTERMIN nimmt sich Zeit für Hintergründiges. Wissenschaft steht dabei genauso auf dem Programm, wie Literatur oder der Blick hinter die Kulissen von Theater und Film – und die großen Themen aus Kultur und Zeitgeschehen.

 

Hören Sie hier die RBB-KULTURTERMIN-Sendung mit dem Feature "Katholische Kirche in Bewegung - aber wohin?" (ab Min. 01:06): >>

 

Website der KSG Berlin: >>

 

 

 

 

 

Max Cappabianca OP in den Vorstand der AKH gewählt

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[27.11.2019] Max Cappabianca OP ist in den Vorstand des Dachverbands katholischer Hochschulgemeinden in Deutschland gewählt worden. Er ist Mitglied der Dominikanerkommunität am Institut M.-Dominique Chenu Berlin und leitet die Katholische Studierendengemeinde (KSG) Edith Stein Berlin. Die Delegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft katholischer Hochschulgemeinden (AKH), die vom 22.-24. November 2019 in Köln tagte, wählte ihn für zwei Jahre in das 12-köpfige Gremium, das zwischen den jährlichen Vollversammlungen die Geschäfte des AKH übernimmt.

Ziel des AKH ist die Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches zwischen den über 120 Hochschulgemeinden, die Auseinandersetzung mit der Situation an den Hochschulen und Entwicklung von Impulsen für die Hochschulpastoral und Hochschulpolitik, und die  Wahrnehmung und Vertretung gemeinsamer Anliegen und Interessen in Gesellschaft und Kirche auf nationaler und internationaler Ebene.

 

Zur Website des AKH >> 

Weitere Informationen zur Arbeit des Vorstands der AKH >> 

 

 

 

 

Thomas Eggensperger OP referiert über "Verunsicherung"

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[24.11.2019] Zwei Themen standen bei der diesjährigen Veranstaltung zum Katharinentag in Kranenburg (Niederrhein) besonders im Fokus des Interesses: das „Ich“ und die „Verunsicherung“. Unter dem Motto „Standard war gestern?!“ referierten am 22. November 2019 im Museum Katharinenhof in Kranenburg der Theologe und Religionsphilosoph Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn von der Universität Köln sowie Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP,  M.A., Theologe, Sozialethiker und Sozialwissenschaftler vom Institut M.-Dominique Chenu Berlin und der Phil.-Theol. Hochschule Münster.

Was bedeutet Identität? Wie tragfähig können gemeinschaftliche Strukturen in Familien, Vereinen, Kirche, Gesellschaft noch sein? Und wie ist der zunehmenden Verunsicherung zu begegnen, die die Suche nach Wahrheit und die Entscheidungsfindung begleitet? Diese und andere Fragen wurden im Rahmen einer Veranstaltung zum Gedenken an die hl. Katharina (25. November) debattiert, die grenzüberschreitend vom Kreisbildungswerk Kleve (Deutschland) in Zusammenarbeit mit dem Titus Brandsma Institut an der Radboud Universität Nimwegen (Niederlande) gemeinsam organisiert wurde. 

Eggensperger fokussierte in seinem Vortrag auf folgende Dimensionen des Themas "Verunsicherung": Der Wahrheit und Souveränität korrelieren Unsicherheit und Verunsicherung. Einerseits gibt es Überzeugungen und das gesunde Selbstbewusstsein, bestimmte Positionen zu vertreten. Andererseits wirkt das personale und soziale Umfeld dergestalt, dass Ratlosigkeit und Beklommenheit herrscht und unklar ist, wie die Situation zu bewerten ist. In der rationalen menschlichen Handlung spielt es durchaus eine Rolle, mit welcher Sachlage man konfrontiert ist, weil diese die Entscheidung beeinflusst. Diese Korrelation ist nicht nur die Sache von Individuen, sondern sie zeichnet sich auch im Gesellschaftlichen ab. Nicht nur der/die Einzelne im mikrosoziologischen Bereich kann souverän resp. verunsichert sein, sondern auch Gruppen oder Gesellschaften auf makrosoziologischer Ebene verhalten sich sicher oder verunsichert.

 

Ankündigung der Veranstaltung bei RP ONLINE (12.11.2019) >> 

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