Dennis Halft OP is Fellow at the Hebrew University of Jerusalem 


Foto: The Martin Buber Society of Fellows in the Humanities, Jerusalem

[01.10.2018] Since 1st of October, 2018, Dr. phil. Dennis Halft OP, Dipl.-Theol., is a Postdoctoral Research Fellow of the Martin Buber Society at the Hebrew University, Jerusalem. In his research project he is working about Twelver Shīʿī-Jewish interactions in early modern Iran; a critical edition of Anbāʾ al-anbiyāʾ (“Tidings of the Prophets”), a Persian polemical work by the 18th-century Jewish convert to Islam Ismāʿīl Qazvīnī.

The Society is a German Foundation financed by the Federal Ministry of Education and Research (BMBF). Its research facility is situated at the Hebrew University of Jerusalem. It is aimed at creating a creative, vibrant scholarly environment for outstanding young scholars in all fields of the Humanities and Social Sciences. Scholars from the two countries who have completed their Ph.D. degrees within the last five years are eligible to apply, on the basis of a detailed research proposal, for generous fellowships, initially for a period of two yeas, but renewable for further periods thereafter upon submission of a long-term research project which will be evaluated by the Academic Committee. The Fellows -- five from Israel and five from Germany in each annual batch -- are housed at the Hebrew University and work in offices in the beautifully appointed Mandel Building on the Mount Scopus campus. 

 

Website of the Martin Buber Society of Fellows in the Humanities >>  

Dennis Halft OP at the Martin Buber Society of Fellows in the Humanities >> 

 

 



 

Dominikaner in der Hauptstadt stellen pastorale und akademische Projekte vor

Foto: Dominikaner-Provinz Teutonia, Köln

[20.08.2018] Am 17. und 18. September 2018 besuchte der Ordensmeister der Dominikaner, Dr. Bruno Cadoré OP, die beiden Berliner Niederlassungen der Predigerbrüder. Zusammen mit seinen Socii Dr. Pablo Sicouly OP (Intellektuelles Leben), Krzysztof PopŁawski OP (Mittel-/Osteuropa) und Dr. Alain Arnould OP (Nordwesteuropa und Kanada) visitierte der auf neun Jahre gewählte höchste Vertreter des Ordens die beiden Kommunitäten in Moabit und im Prenzlauer Berg. Im Mittelpunkt der brüderlichen Begegnungen standen zum einen Diskussionen um den "Pastoralen Raum Tiergarten-Wedding", der zum 1. Januar 2019 in die neue Pfarrei St. Elisabeth überführt werden soll. Unter der Leitung von Pfarrer Michael Dillmann OP werden dort demnächst bis zu bis zu sechs Dominikaner seelsorglich tätig sein. 

Zum zweiten ließen sich der Magister Ordinis und seine Socii über den Stand der Planungen für eine Hochschule der Orden und Geistlichen Gemeinschaften in Berlin informieren. Die Dominikaner-Provinz Teutonia ist Mitträger des entsprechenden Planungsprozesses. Von Seiten des IMDC arbeiten Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP, Prof. DR. Ulrich Engel OP und Dr. Dennis Halft OP an der Umsetzung des Projekts. Bruno Cadoré OP unterstützt das Projekt und sieht in der neuartigen Art und Weise, Theologie zu treiben, ein großes Potential nicht zuletzt auch für die intellektuelle Weiterentwicklung der Dominikaner in Deutschland und Europa. Speziell Vernetzungen internationaler Art mit bestehenden Institutionen der verschiedenen Orden könnten, so Cadoré, das in dem Berliner Hochschulprojekt angelegte Potential fördern.

 

Website der Ordenskurie der Dominikaner >>  

Pastoraler Raum Tiergarten-Wedding >> 

 

 



 

 

Fortbildung für Pastorale Mitarbeite*innen im Dekanat Emsland-Süd, Diözese Osnabrück

Graphik: Bistum Osnabrück

[10.09.2018] Am 5. und 6. September 2018 gestaltete Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Institut M.-Dominique Chenu Berlin / Philosophisch-Theologische Hochschule Münster) zusammen mit Verantwortlichen der Diözese Osnabrück - darunter Weihbischof Dr. Johannes Wübbe - in Cloppenburg/Oldb. einen Studientag zum Thema "Kirche der Beteiligung". Unter dem Titel "Wenn alle, die zu glauben versuchen, in der Kirche 'systemrelevant' (Niklas Luhmann) würden…" erkundete der Referent im systematisch-theologischem Angang kirchliche Partizipationsmöglichkeiten und legte den Finger in die Wunde des Machtmissbrauchs. Engel untersuchte zu diesem Zweck den Paulinischen Topos der "Christus-Miterbenschaft" (vgl. u.a. Röm 8,17) und lenkte den Blick der ca. 70 Teilnehmer*innen auf die Rede von den "Zeichen der Zeit" in der Pastoralkonstitution "Gaudium et spes" des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65).

Die konkrete Umsetzung einer Kirche der Beteiligung, wie sie leitendes Ziel der Pastoral im Bistum Osnabrück und damit auch im Dekanat Emsland-Süd an verschiedenen Orten schon Praxis ist, stand im Mittelpunkt des zweiten Tages der Dekanatsklausur. Unter dem Motto "Offene Ränder – vielgestaltige Zugehörigkeiten" gab der Referent im Rahmen eines Werkstattberichts Einblick in Arbeitsweise und Ergebnisse der Essener Studie zur Kirchenbindung, an der auch das Institut M.-Dominique Chenu Berlin maßgeblich mitgearbeitete hatte (vgl. hier). Seine pastoraltheologischen Überlegungen zu einer pluralitätsfähigen und engagierten Kirche in Bewegung stießen auf hohes Interesse, lösten aber auch muntere Diskussionen aus. 

 

 

 

 

 

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