Das Andere in der alltäglichen Ordnung sichtbar machen"

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Im Rahmen einer zweijährigen Untersuchung zur „Glaubensvermittlung in gesellschaftlichen und religiösen Transformationsprozessen“ trafen sich am 23./24.11.2012 ein gutes Dutzend Theolog/-innen zu einem Workshop in Berlin. Das Treffen war als pastoraltheologisches Fachgespräch konzipiert. Die Initiatoren erhofften sich von den eingeladenen Wissenschaftler-/innen kreative Anregungen und weiterführende Antworten auf Fragen u.a. nach der Rolle der männlichen/weiblichen Ordensgemeinschaften in den aktuellen Umbrüchen der pastoralen Landschaft im deutschen Sprachraum. Insbesondere waren die Erwartungen seitens der Pastoraltheologie an das Handeln der Orden in einer zukünftigen Gestalt von Kirche von Interesse. Und wo, so die dritte, topologisch fokussierte Frage an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, kann der Platz der Orden in einer Gesellschaft sein, die einerseits zunehmend säkularer und andererseits immer religionsfreundlicher wird? Innen- und Außenperspektiven waren gefragt.

Das Forschungsprojekt „Glaubensvermittlung in gesellschaftlichen und religiösen Transformationsprozessen“ ist eine Initiative der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster und des Institut M.-Dominique Chenu in Berlin.

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