3/2019: "Bild ↔  Wort. Spannende Verhältnisse"

Abbildung: www.wort-und-antwort.de

[10.08.2019] „Wort und Antwort“ erscheint in diesem Jahr im 60. Jahrgang! Ursprünglich hervorgegangen aus den „Rundbriefen“ für den III. Orden (die „Laienapostel“) bezeichneten sie sich 1960 übergangsweise als „Werkhefte für dominikanische Laienapostel“, um dann ab 1961 unter dem Titel „WORT UND ANTWORT – Zeitschrift für religiöse Vertiefung“ zu erscheinen.

Das Jubiläumsheft 3/2019 widmet sich dem Wechselverhältnis von Bild und Wort. Im Stichwort widmet sich der langjährige Schriftleiter der Herder Korrespondenz, Ulrich Ruh (Freiburg/Br.), dem Thema des Medienwandels für kirchliche Zeitschriften. Dieter Funke (Neuss) setzt tiefenpsychologisch an und fragt nach dem Verhältnis von Sprache und Sinnlichkeit (u. a. in der gottesdienstlichen Praxis). Der Kirchenhistoriker Mariano Delgado (Fribourg) geht auf die spanische Mystik in Person des Johannes vom Kreuz ein und untersucht die vorgeblichen islamischen Wurzeln seiner Nacht-Symbolik. Thomas M. Németh (Würzburg) diskutiert theologische Hintergrunde des bildlichen Ikonenmalens. Die Weitergabe des Wortes in besonderer Form, nämlich im Sinne von Verkündigungs-Videos des Schweizer Dominikaners Pierre de Marolles wird von dessen Mitbruder Peter Spichtig OP (Fribourg) kritisch gewürdigt. Der letzte Beitrag stammt von Claudia Paganini (Innsbruck), die pictoral turn und iconic turn zum Thema macht und nach dem angemessenen Umgang in sozialen Medien wie Facebook fragt.

Als „Dominikanische Gestalt“ präsentiert die Jubiläumsnummer Meister Eckhart du seine Theorie der Bildlosigkeit (Jonas Hafner, Augsburg). Ulrich Engel (Berlin/Munster) schließlich erinnert in der (für dieses Heft abgewandelten) Rubrik „Wiedergesehen“ an das Theaterstuck „Das 1. Evangelium frei nach Matthaus“, das unter der Regie von Kay Voges 2018 an der Berliner Volksbuhne zur Aufführung kam. (Auszug aus dem Editorial zu Heft 3/2019 von Thomas Eggensperger OP und Frano Prcela OP)

 

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