Bernhard Kohl OP: Defending Human Dignity and Human Rights

jep_logo.jpgDer afrikanisch-europäische Menschenrechtsdialog bildete die Ausgangsbasis für eine internationale Konferenz, zu der vom 7.-9. Februar 2013 ca. 30 Teilnehmer - darunter Erzbischof Julio Murat (Apostolischer Nuntius in Sambia), Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick (Vorsitzender der Kommission Weltkirche bei der DBK), Bernd Finke (Deutscher Botschafter in Sambia), Prof. Dr. Heiner Bielfeldt (Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit des UN-Menschenrechtsrats), Vertreter internationaler Kommissionen von „Justitia et Pax“ und Entwicklungshilfeorganisationen und Mitarbeiter von wissenschaftlichen Institutionen und Universitäten - in der sambischen Hauptstadt Lusaka zusammengekommen waren.

Seitens des Institut M.-Dominique Chenu (Berlin) nahm Bernhard Kohl OP, Wiss. Mitarbeiter am Forschungszentrum der Dominikaner und Mitglied der deutschen Kommission Justitia et Pax, teil.  

Thematisch ging es zu Beginn um eine Vergewisserung von gemeinsamen, nicht eurozentrisch dominierten Ansätzen der Menschenwürde und der Menschenrechte. Dabei wurde der Blick vor allem auf Prozesse der Würdeverletzung, auf Quellen der afrikanischen Tradition und auf die Glaubwürdigkeit der kirchlichen Menschenrechtsarbeit ad extra und ad intra gelenkt.

In einem zweiten Schritt führte die Arbeit in Workshops zu den Themen „Challenges in human rights protection for migrants“ und „Human rights defenders: Working for a culture of protection“ zur Konkretisierung der weiteren Vorgehensweise des afrikanisch-europäischen Dialogs. Abschließend wurde ein gemeinsames, sehr praxisorientiertes Draft Paper erstellt, das sich dezidiert mit der Thematik „The Potential for Enhanced Cooperation: The Role of State, Civil Society and the Church“ in Bezug auf den Schutz von Menschenrechtsaktivisten auseinandersetzt und als Grundlage für eine abschließende Konferenz in Den Haag im Dezember 2013 dienen wird.

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