"Sobre el pensar intercultural-decolonial"

Dissertation von Juan Blanco erschienen 
 

[30.08.2016] In der monographischen Reihe der internationalen philosophischen Zeitschrift "Concordia" (hrsg. von Prof. Dr. Raúl Fornet-Betancourt)  ist als 66. Band die Dissertation des guatemaltekischen Kulturwissenschaftlers Dr. Juan Alfredo Blanco Galvez erschienen. Sie trägt den Titel "Sobre el pensar intercultural-decolonial. El proyecto intercultural-decolonial del pensamiento maya contemporàneo en Guatemala" und wurde im Wissenschaftsverlag Mainz (Aachen) veröffentlicht. Dr. Blanco war während der Erstellung seiner Dissertation für mehrere Monate als Gastwissenschaftler am Institut M.-Dominique Chenu Berlin beheimatet. Gefördert wurde er vom Katholischen Akademischen Ausländer-Dienst (KAAD). Heute arbeitet er als Direktor des Instituto de Investigación y Proyección sobre Diversidad Sociocultural e Interculturalidad (ILI) der Universidad Rafael Landivar in Guatemala-Stadt. Seitens des IMDC gratulieren wir Dr. Blanco von Herzen zu seiner Veröffentlichung!

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WORT UND ANTWORT: Heft 3/2016 ist erschienen

Thema: "Heilige Tage. Freizeit und Tourismus"

 

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[12.8.2016] Das dritte Heft des 57. Jahrgangs der Dominikanerzeitschrift WORT UND ANTWORT widmet sich dem Thema „Freizeit und Tourismus“. Passend zur Sommerzeit betrachten die Autor/-innen der Nummer verschiedene Aspekte zeitgenössischen Reiseverhaltens. Dr. Ulrich Reinhardt (Hamburg) setzt sich mit einer Untersuchung zur Zukunft der Freizeitgestaltung auseinander. Dr. Wolfgang Isenberg (Bensberg) skizziert Schnittpunkte zwischen Tourismus, Religion und Kirche. Vertieft wird diese Fragestellung durch Hon.-Prof. Dr. Christian Antz (Magdeburg), der einen Blick auf neue Formen des (schnell wachsenden) spirituellen Tourismus wirft. Pastoraltheologische Überlegungen zum Wallfahrtswesen steuert Prof. Dr. Martin Lörsch (Trier) bei. Paul Heinz Guntermann OP (1930-2006), erster Leiter des 1973 errichteten Auslandssekretariats der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn, wird von Prof. Dr. Klaus-Bernward Springer (Köln – Münster) als „Dominikanische Gestalt“ präsentiert. Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP (Berlin – Münster) erinnert in der Rubrik „Wiedergelesen“ an das Büchlein „Ethos der Freizeit“ (1973) des ehemaligen Tübinger Moraltheologen Alfons Auer

→ Mehr zum Heft auf der Website von "Wort und Antwort" >>

 

 

 

 

 

Nachfolge Jesu am Kneipentresen?

Christian Bauer OPL schreibt zum Dominikusfest 

[08.08.2016] Heute ist der Festtag des Hl. Dominikus. Prof. Dr. Christian Bauer OPL (Universität Innsbruck / Institut M.-Dominique Chenu Berlin) zeigt, dass dessen 1216 offiziell anerkannter Predigerorden mehr als nur die Inquisition zu bieten hat, sondern ein attraktives Modell christlicher Existenz auch in der späten Moderne darstellt. Und dass ein Jesuit, der sich als Papst ‚Franziskus‘ nennt, vielleicht gar kein schlechter Dominikaner wäre…

"Es dürfte wenige christliche Orden geben, an deren Ursprung eine Kneipe steht. Genauer gesagt: eine Wirtsstube im mittelalterlichen Toulouse. Auf Durchreise nächtigte 1203 der spanische Regularkanoniker Dominikus bei einem Gastwirt, der der ‚ketzerischen’ Glaubensgemeinschaft der Katharer angehörte. Mit ihm kam Dominikus, so erzählt die Legende, ins Gespräch. Sie redeten die ganze Nacht hindurch. Und am nächsten Morgen war der Gastwirt zum Glauben der Kirche bekehrt. Mehr noch: Auch Dominikus bekehrte sich. Er beschloss, sein bisheriges Leben aufzugeben und das Evangelium Jesu von nun als umherziehender Wanderprediger zu verkünden. (...)"

Fortsetzung des Textes >>

 

 

 

 

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WiSe 2016/17 AKTUELL


PTH Münster
VL M12: Theologie und Spiritualität Christlicher Sozialethik in Geschichte und Gegenwart (Eggensperger) >>
VL M 23/Lizentiat: Theologie der Erfahrung - Erfahrung in der Theologie (Engel) >>
VL Lizentiat: Mystische Dimensionen des Islam (Halft) >>
 
Universität Potsdam
Seminar: Auf der Suche nach einem neuen WIR. Gesellschaftlicher Zusammenhalt und die Rolle der Religionen
(Eggensperger/Engel) >>
 
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