Th. Eggensperger OP and U. Engel OP - Members of the Scientific Committee

[22.01.2016] It is from the celebration of the Chapter of Trogir in 2013 that the idea of a Congress for the Mission of the Order was proposed as an important moment of the Jubilee celebration of the 800 years of the confirmation of the Order in 2016. From 17th to 21st of January 2017 the congress was celebrated in the University of the Dominican Order in Rome, “Angelicum”. More than 600 participants from all over the world – Moniales, Brothers, Sisters, members of the Dominican Lay Fraternities and the Dominican Youth Movement – have reflected about the social and political responsibility of the Mission, about Preaching as Encounter and the service of the Order for Church and Society.

Prof. Dr. Thomas Eggensperger OP, M.A., and Prof. Dr. Ulrich Engel OP (Institut M.-Dominique Chenu Berlin / Philosophisch-Theologische Hochschule Berlin), participated in the Congress. Both were nominated by the Master of the Order, Dr. Bruno Cadoré OP, as members of the Scientific Committee which has prepared the international encounter. Ulrich Engel served in Rome as a facilitator of different working groups, Thomas Eggensperger presented the paper “Seis “líneas de fractura” (Pierre Claverie OP): Desafíos para nuestra misión en el siglo XXI” [engl.: Six “Lines of Fracture” (Pierre Claverie OP): Challenges For Our Mission in the 21st Century]. This text was written by an international group of Dominicans from Germany (Institut M.-Dominique Chenu), Belgium (Espaces Bruxelles), Italy (Espaces Centro “Giorgio La Pira”) and Turkey  (Istituto degli Studi Domenicani – Istanbul – DoSt-I).

The Congress and the Jubilee closed with a Mess with Pope Francis celebrated on 21st of January 2017 at the Basilica of St John Lateran, Rome.

 

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Thema: "Theologie als Wissenschaft im 21. Jahrhundert"

 

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[15.1.2017] 1927 schrieb Marie-Dominique Chenu sein Buch „Die Theologie als Wissenschaft im 13. Jahrhundert“. Mit Heft 4/2016 werfen wir einen Blick in das 21. Jahrhundert. Das Konzept der WORT UND ANTWORT-Nummer ist von der Idee geleitet, dass Theologie heute nur noch in Relationen gedacht werden kann: in ihrem Verhältnis zu anderen wissenschaftlichen Disziplinen, zum kirchlichen Lehramt und zur individuellen Spiritualität. Die auszulotenden Beziehungen können vielfältig sein. Sie können reichen von „als“ (Theologie als X) über „und“, „durch“ und „ohne“ bis hin zu „versus“. Mit dem vorliegenden Heft haben wir versucht, eine Auswahl von verschiedenen theologischen Disziplinen ins Gespräch mit möglichen Partnern zu bringen. Dabei wird mit der Frage des Verhältnisses von wissenschaftlicher Theologie zum kirchlichen Lehramt (Frank Ewerszumrode OP) begonnen, bevor die Bedeutung der Kulturwissenschaften für die Theologische Ethik (Janine Redemann) betrachtet wird. Anschließend untersucht Alexander Loichinger die Disziplinen Systematische Theologie und Kognitionswissenschaften, die oft als sich einander ausschließend angesehenen werden. In weiteren Beiträgen werden die Beziehungen der Theologie zur Spiritualität (Stephan Trescher) und zur Ästhetik (Klaas Huizing) beleuchtet. Den thematischen Abschluss des Heftes bildet ein Aufsatz von Ulrich Engel OP, der die Frage der Möglichkeit von polydoxen Ansätzen im theologischen Diskurs diskutiert. Theologie als Wissenschaft im 21. Jahrhundert: plural, frei und im Gespräch!

 

→ Mehr zum Heft auf der Website von "Wort und Antwort" >>

 

 

 

 

 

Christian Bauer OPL veröffentlicht "Konstellative Pastoraltheologie"

Prof. Dr. Christian Bauer OPL, Non Resident Fellow am Institut M.-Dominique Chenu Berlin und Lehrstuhlinhaber für Interkulturelle Pastoraltheologie und Homiletik an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Innsbruck, hat eine "Interkulturelle Pastoraltheologie" veröffentlicht.

Pastoraltheologie bringt heterogene Elemente in eine möglichst kreative Konstellation zueinander: Diskurse, Bilder, Erzählungen, Statistiken und vieles mehr. Es entstehen optionengeleitete Theorieprodukte, die ihren Rezipientinnen und Rezipienten einen diskursiven Freiraum für Eigenes eröffnen. Dieser Prozess wird im vorliegenden Band in unterschiedlichen Einzelstudien exemplarisch erprobt und anhand des Konstellationsbegriffs von Theodor W. Adorno erkenntnistheoretisch rekonstruiert - mit Umberto Eco als offenes Kunstwerk, mit Michel Foucault als strategisches Dispositiv und mit Bruno Latour als empirisches Netzwerk. Eine konstellativ arbeitende Pastoraltheologie liefert keine neuen Systementwürfe, sondern vielmehr methodologisch reflektierte Erkundungen im Konstellationsraum theologischer Orte. Leitend ist die selbstreflexive Grundfrage: Was tut Pastoraltheologie eigentlich, wenn sie pastoraltheologisch arbeitet?

Bibliographische Angabe: Christian Bauer, Konstellative Pastoraltheologie. Erkundungen zwischen Diskursarchiven und Praxisfeldern (Praktische Theologie heute Bd. 146), Kohlhammer Verlag Stuttgart 2017, 463 S., € 60,00, ISBN 9783170314986.
 

Website des Kohlhammer Verlags (inkl. Leseprobe) >>
 
 
 
 
 
 

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WiSe 2017/18 AKTUELL


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